biogas

Neben unserer Ferkelzuchtanlage in Reichenbach/Kriebstein und der erforderlichen Nebenanlagen wurde eine 500KW Biogasanlage zur Nutzung regenerativer Energie einschließlich der notwendigen Lagerkapazitäten errichtet.

Mit dieser Biogasanlage wird das Ziel verfolgt, durch Vergärung aus Biomasse Biogas zu erzeugen, welches als Energieträger zur Erzeugung von elektrischem Strom und thermischer Energie genutzt wird.

Die Ferkelzuchtanlage ist mit der Biogasanlage dahingehend verbunden, dass die in der Anlage anfallenden Exkrement (Schweinegülle) Ausgangsstoffe der Biogasanlage sind und die Abwärme der Biogasanlage zur Beheizung der Stallanlagen und für die Erwärmung von Brauchwasser verwendet wird.

Definition Biogasanlage (Quelle: Wikipedia)

Eine Biogasanlage dient der Erzeugung von Biogas durch Vergärung von Biomasse. In landwirtschaftlichen Biogasanlagen werden meist tierische Exkremente (Gülle, Festmist) und Energiepflanzen (Mais-, Getreide-, und Grassilage) als Substrat eingesetzt. In nicht-landwirtschaftlichen Anlagen wird Material aus der Biotonne verwendet. Als Nebenprodukt wird ein als Gärrest bezeichneter Dünger produziert. Bei den meisten Biogasanlagen wird das entstandene Gas (Methan) vor Ort in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt.

Die Gärrückstände aus Biogasanlagen werden weitestgehend als landwirtschaftliche Düngemittel verwendet. Sie sind chemisch weit weniger aggressiv gegenüber den Pflanzen als Rohgülle, die Stickstoffverfügbarkeit ist höher und der Geruch weniger intensiv. Durch das Biogassubstrat kann auf dem sehr guten Ackerbaustandort der Region Döbeln mit einer traditionell sehr geringen Viehdichte sowohl ökonomisch als ökologisch sinnvoll Mineraldünger ersetzt werden.

schema landwirtschaftliche biogasanlage

biogasgrafik

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